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7 Tipps für einen sorgenfreien Garten!

Sorgenfreien Garten

Das Anlegen eines Gartens ist keine einmalige Angelegenheit, sondern vielmehr ein Wachstumsprozess. Sehen Sie die Planung Ihrer Gartenanlage als einen Weg, der zum Erfolg führt.

  1. Im Voraus planen
    Befassen Sie sich einmal mit allem, was Sie in Ihrem Garten tun wollen und denken Sie darüber nach, welche Aufgaben Sie interessant finden und welche nicht. Dinge, die Sie nicht interessieren, sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden. Wenn z. B. Unkraut jäten etwas ist, was Sie nicht gern tun, überlegen Sie sich, wie Sie das Aufkommen von Unkraut eindämmen können (siehe nächster Tipp).
  2. Geben Sie Unkraut keine Chance
    Die leidigste und zeitaufwendigste Aufgabe im Garten ist das Beseitigen von Unkraut. Eine Lösung dafür ist das Anbringen einer geeigneten Bodenbedeckung. Zu diesem Zweck können verschiedene synthetische oder natürliche Materialien verwendet werden, wie z. B. Kompost, Holzschnitzel, Steine und Kies.
    Indem Sie Pflanzen möglichst dicht aneinanderstellen, begrenzen Sie die Menge an Sonnenlicht und das Unkraut hat weniger Chance zu wachsen.
  3. Setzen Sie die richtige Pflanze an den richtigen Ort
    Es existiert keine Pflanze, die man überhaupt nicht versorgen muss, aber die richtige Pflanze am richtigen Ort kann dafür sorgen, dass der Arbeitsaufwand gering gehalten wird. Berücksichtigen Sie die Anforderungen der Pflanze: Sonne, Schatten, viel Wasser, wenig Wasser… Setzen Sie Pflanzen, die viel Sonne benötigen, nicht in den Schatten und sorgen Sie dafür, dass durstige Pflanzen in der Nähe des Gartenschlauchs stehen. Vermeiden Sie das Setzen von Pflanzen mit Dornen und scharfen Rändern neben einem Gehweg oder umringen Sie diese mit weicheren Pflanzen, um die Fußgänger vor Schrammen zu schützen. Setzen Sie Pflanzen, die groß werden, nicht an einen zu kleinen Ort. Dies bringt sowohl zusätzlichen Pflegeaufwand als auch Sicherheitsprobleme mit sich.
  4. Denken Sie mindestens zweimal über einen Teich nach
    Zur Verschönerung des Gartens kann ein Teich reizvoll sein. Ziehen Sie aber die vielen Instandhaltungsprobleme in Betracht, die dieser mit sich bringen kann: Reinigen im Frühling, eisfrei machen im Winter, Lecks, der Wasserkreislauf, die Gesundheit der Fische usw.
  5. Sorgen Sie für Fußwege und harte Böden
    Verlegen Sie in Ihrem Garten Fußwege mit harter Oberfläche, die breit genug für Rollstuhlfahrer sind. Bringen Sie in bestimmten Ecken harte Böden an, so kreieren Sie in Ihrem Garten verschiedene gemütliche Terrassen.
  6. Vermeiden Sie kleine Pflanzentöpfe
    Topfpflanzen können Ihre Zeit sehr stark beanspruchen, diese benötigen nämlich jeden Tag Wasser. Wählen Sie Ihre Pflanzentöpfe darum so groß wie möglich und stellen Sie sie in die Nähe des Gartenschlauchs. Sie dürfen auch nicht vergessen, jemanden zu beauftragen, Ihre Pflanzen zu versorgen, wenn Sie selbst ein paar Tage nicht zu Hause sind. Zum Glück gibt es Töpfe mit Wasserreservoir, die überflüssiges Wasser auffangen, das sie den Pflanzen später wieder zur Verfügung stellen.
  7. Wählen Sie lieber Sträucher als Blumen
    Nicht nur Blumen bringen Farbe in den Garten, Sträucher und Bäume können das auch. Blumen benötigen sehr viel Pflege. Sie brauchen regelmäßig Wasser und müssen zurückgeschnitten und gedüngt werden.