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5 Grilltrends aus der ganzen Welt

Grilltrends

Jedes Land hat eigene kulinarische Traditionen. Es gibt aber auch universelle Klassiker, die so ziemlich auf der ganzen Welt schmecken. Denken Sie nur an das Grillen. Ob in den Vereinigten Staaten, wo das Phänomen bereits im 18. Jahrhundert an Bedeutung gewann oder in Nordkorea, einem Land, das man vielleicht nicht sofort mit geselligem Grillvergnügen assoziiert: Man kann auf der ganzen Welt etwas über die Kunst des Grillens lernen!

1. Grillen auf Deutsch: die Bratwurst

Die Bratwurst, mit Sauerkraut, Kartoffelsalat oder einem Brötchen serviert, gehört zum kulinarischen Erbe Deutschlands. Wenn Sie diese deutsche Tradition auch daheim einmal ausprobieren möchten, haben wir einen wichtigen Tipp für Sie: Kochen Sie die Bratwürste halbgar, bevor Sie sie auf dem Grill legen. So vermeiden Sie, dass die Wurst außen schwarz und innen noch nicht gar ist.

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2. Bulgogi

Sowohl in Nord-, als auch in Südkorea ist man versessen auf Bulgogi: fein geschnittenes Schweine- oder Rindfleisch, in einer Mischung aus Sojasauce, Zucker, Sesamöl, Knoblauch, Pfeffer und eventuell dünn geschnittenem Gemüse mariniert. Man grillt Bulgogi auf einem feinmaschigen Grillrost. Wenn man den nicht hat, kann man das Fleisch auch einfach in der Pfanne garen.

3. Yakitori

„Yakitori“ ist Japanisch für „Brathähnchen“ und im asiatischen Land eine typische Leckerei. Man kann Yakitori problemlos selbst machen. Stecken Sie kleine Fleischstücke – meist Hähnchen, man kann aber auch Schweine- oder Rindfleisch nehmen – auf halblange Schaschlikspieße und garen Sie sie anschließend über einem Holzkohlengrill. Während des Garens würzt man sie mit Salz oder einer süß-sauren Marinade aus süßem Reiswein (Mirin), Sojasoße und Zucker.

4. Ein Trend aus den USA: Gemüse und Fleisch räuchern statt braten

Seit einigen Jahren wird in den Vereinigten Staaten – neben Südafrika, Australien und Jamaica eines der wichtigsten Grill-Länder – Fleisch immer häufiger geräuchert statt gebraten. Beim „Smoking“ liegt die Betonung auf „niedrig und langsam“, wodurch die Mahlzeit saftiger bleibt und einen natürlichen, intensiven Räuchergeschmack erhält. Am besten verwendet man einen Pelletgrill, dessen Temperatur sich leichter regulieren lässt.

5. Weltweiter Grilltrend: weniger Fleisch bei mindestens ebenso großem Genuss

Angesichts des Aufwärtstrends von vegetarischer und veganer Ernährung ist es nicht verwunderlich, dass immer häufiger auch fleischfrei gegrillt wird, mit gesunden Alternativen, wie Gemüse-Saté, Halloumi-Käse und „Corn on the Cob“. Was ist Ihr liebstes vegetarisches Grillgericht?

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Grillen genießt man noch mehr, wenn man sich keine Gedanken über Sonne, Regen oder Wind machen muss.

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